Jens Kleinekuhle Diplom Biologe


Vögel

Fasanengelege

Fasanengelege

 

 

 

 

Fasanenhahn auf Baltrum

Fasanenhahn auf Baltrum

Vögel

Nach Brinkmann (1998), der die tierökologischen Belange in der Landschaftsplanung dargestellt hat, ist der Kenntnisstand zur Ökologie der Vögel als gut bis sehr gut zu bezeichnen, was in erster Linie durch die lange Geschichte der Ornithologie als Wissenschaftszweig erreicht wurde. Aufgrund der hohen Zahl an stenöken Arten und deren guter autökologischer Erforschung lassen sich für landschaftsplanerische Fragestellungen zahlreiche Zeigerarten benennen. Dies soll insbesondere für die Berücksichtigung der Größe und Struktur von Lebensräumen, Biotopkomplexen und anthropogenen Einflüssen gelten (Brinkmann 1998).

Die Aves sind  nach der  BArtSchV besonders geschützt. Durch das BNatSchG und der Zugehörigkeit zum Anhang IV der FFH-RL ist für einzelne Arten zusätzlich der strenge Schutz gegeben.

 

 

 

Kiebitze in der Wesermarsch

 

Kormorane Jung- u. Altvogel am Stadtteich

 

 

 

Nebelkrähe

Corvus corone cornix, eine Subspezies der Aaskrähe (Corvus corone). Ihr Verbreitungsgebiet grenzt östlich und südlich an das der Rabenkrähe (Corvus corone corone).  Der Einfluss beider Subspezies (als Prädator)  auf unsere heimische Vogelwelt, insbesondere Bodenbrüter, ist nicht zu unterschätzen.

 

Uferschwalbenkolonie im Emsland

 

 

Stockentenpaar

Stockenten sind anpassungsfähig und sehr schmackhaft

 

 

 

weibl. Stockente im Park von Sans Souci

 

 

Passer domesticus (Bild J. Kleinekuhle)

 

Der einst so häufige Passer domesticus ist vielerorts rückläufig

 

 

 

Steinschmätzer im Emsland

Steinschmätzer auf dem Durchzug



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